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Selbsthilfegruppen

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1070 Wien, Kaiserstraße 71/1/3/7
Tel. 01 522 70 70 - Fax 01 522 70 70 13
e-mail: shg@meningokokken.or.at  

 
 
   
NEU: Selbsthilfegruppe Meningokokken

Aufgabe der neuen Selbsthilfegruppe ist es, den Betroffenen Hilfestellungen für weitere medizinische Maßnahmen zu vermitteln und - in Zusammenarbeit mit der Initiative Meningokokken - Aufmunterung und Unterstützung auch für die Angehörigen zu bieten."Wir möchten dazu beitragen, dass soziale und finanzielle Angelegenheiten für die Betroffenen und deren Angehörigen nicht zum Spießrutenlauf wird", sagt Selbsthilfegruppen-Leiterin Christine Freund. Hier kann die Selbsthilfegruppe aufgrund jahrelanger Erfahrungen fundierte Hilfe anbieten.

Der zweite Teil der Tätigkeit der Selbsthilfegruppe ist die Öffentlichkeitsarbeit: "Wir wollen der Bevölkerung aufzeigen, dass die Meningokokken-Erkrankung zwar eine nicht sehr häufige, aber teilweise äußerst bedrohliche Infektionserkrankung mit einer sehr raschen, schwerst schädigenden Verlaufsform ist", erklärt Freund.

Die ersten Anzeichen der Infektionskrankheit sollen möglichst früh erkannt werden, und im Fall der Infektion der Transport ins Krankenhaus raschest erfolgen. Der Zeitfaktor spielt hier eine wesentliche Rolle. Zum anderen und zur Verringerung des Risikos gibt es gegen einen Teil der Erreger (Serogruppe C) eine Impfung.

Christine Freund, Leiterin SHG Meningokokken, 1070 Wien, Kaiserstraße 71/1/3/7, Tel. 01 522 70 70 - Fax 01 522 70 70 13

e-mail: shg@meningokokken.or.at

http://www.meningokokken.or.at



 
 
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